
Bürsten, Baden, Krallen, Ohren, Haut und Zähne sinnvoll nach Felltyp und individuellem Bedarf organisieren.
Jeder Hund braucht einen regelmäßigen Körpercheck
Nutzen Sie die Fellpflege, um Knoten, Hautrötungen, Parasiten, beschädigte Krallen, Ohrgeruch, Pfotenverletzungen oder Fellveränderungen früh zu bemerken. Schmerzen, Entzündung oder neuer Ausfluss sind keine kosmetischen Probleme und sollten beurteilt werden.
Kurzes glattes Fell
Es benötigt häufig weniger Bürsten, kann aber stark haaren. Gummibürste oder Pflegehandschuh, Hautkontrolle, Krallenpflege und gelegentliches Baden reichen bei vielen Hunden aus.
Doppelfell
Nordische Rassen und viele Hütehunde können große Mengen Unterwolle verlieren. Ziel ist, loses Unterfell mit geeigneten Werkzeugen zu entfernen. Gesundes Doppelfell routinemäßig als Pflegeabkürzung abzuscheren ist in der Regel keine gute Lösung.
Lockiges oder kontinuierlich wachsendes Fell
Pudel und ähnliche Felltypen brauchen häufiges Bürsten und regelmäßiges Schneiden, damit sich keine hautnahen Verfilzungen bilden. Je länger das Fell getragen wird, desto konsequenter muss die Pflege zuhause sein.
Krallen, Ohren und Zähne separat planen
Zu lange Krallen verändern den Stand; Ohren sollten nur passend zum individuellen Hund gereinigt werden; regelmäßiges Zähneputzen ist die direkteste häusliche Maßnahme für die Maulhygiene. Schmerz, starker Geruch oder Ausfluss gehören professionell abgeklärt.